Alina Hanss ist neue Juso-Vorsitzende in Mainz-Bingen

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und das Team, mit dem wir im kommenden Jahr arbeiten werden“, so die neue Vorsitzende der Jusos Mainz-Bingen, Alina Hanss. Die 21-jährige Bingen-Büdesheimerin wurde am Montagabend auf der Mitgliederversammlung des SPD-Nachwuchs gewählt und folgt damit Daniel Baldy, der die Kreis-Jusos seit 2014 führte. „Ich bedanke mich im Namen des Vorstands, aber auchIMG-20180731-WA0009

ganz persönlich, für die Arbeit von Daniel Baldy und seine Arbeit in den vergangenen Jahren, sowohl als Vorsitzender als auch in den Jahren davor.“, so Hanss. „Nach vier Jahren an der Spitze des Kreisverbandes ist es an der Zeit für einen Wechsel: Viele junge Mitglieder mit guten Ideen und neuen Impulsen machen einen solchen Abschied sehr einfach, die Jusos werden zukünftig in sehr guten Händen sein“, so Baldy, der sich im kommenden Jahr stärker auf seine kommunalpolitischen Aufgaben konzentrieren möchte. Sein Fazit zu den letzten vier Jahren als Vorsitzender fiel dabei durchweg positiv aus: „Wir Jusos sind einer der größten Kreisverbände des Landes. Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder auch auf Landesebene in Debatten eingebracht und diese mitgestaltet, ebenso in Debatten im Landkreis, die wir angestoßen haben“.

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Die Aufgabe der Stellvertretung übernehmen Florian Kowalewski (Ober-Olm) und Linda Ensslin (Bingen-Süd), Eric Schmahl (Essenheim) wurde zum Schriftführer gewählt. Den Vorstand komplettieren Alexander Davari (Nieder-Olm), Simon Herz (Guntersblum), Joshua Naumann (Münster-Sarmsheim), Nora Orlob (Hahnheim), Adrian Poot-Habisrittinger (Budenheim), Philipp Rahn (Oberdiebach), Joshua Schmitt (Dienheim), Tizian Schmitt (Gensingen), Kevin Tetzlaff (Schwabenheim) und Ina Wahrhusen (Nieder-Hilbersheim).

Zu Gast war der Binger Landtagsabgeordnete Michael Hüttner, der über seine Arbeit im Landtag informierte und auch vom Verhalten der AfD im Landtag berichtete. „Das sind keine besorgten Bürger, vielmehr werden mit chauvinistischen, rassistischen, ausländerfeindlichen und antidemokratischen Parolen rechtspopulistische Aussagen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit verbreitet!“, so Hüttner.

Auch der Kandidat für das Amt des SPD-Kreisvorsitzenden, Steffen Wolf, nahm an der Versammlung teil und stellte seine Ideen vor. Nachwuchsbeteiligung, offene Debatten und Teamplay solle den neuen SPD-Kreisvorstand bestimmen, so Wolf, der beim SPD-Parteitag am 25. August als neuer Kreisvorsitzender kandidiert.

„Ich bin dankbar für das Vertrauen und freue mich auf die Arbeit. Ich bin überzeugt, dass wir Jusos auch in Zukunft eine starke Stimme sein werden und uns nicht vor schwierigen Aufgaben fürchten werden“, so Hanss abschließend.

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